Laufen in Hamburg
Conergy Marathon 2006: Startreihe 1 (Karolinenstraße) am Tag vor dem 21. Conergy Marathon 2006
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Kolumne vom 15.09.2009: Mehlfeld und Hinz gewinnen 26. Internationales Airport-Race (Update 14.9.)

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Info Kalender1 Veranstaltungen 115 Bild(er)

Unbeeindruckt von Problemen mit Teilnehmerschwund zeigte sich der zweite Lauf des hella Laufcups, das Airportrace Hamburg, zu seiner nunmehr 26. Auflage. 2451 Finisher wies der Hauptlauf über 10 Meilen auf. Nur eine Handvoll mehr als die bisherige Bestmarke, aber einen gewissen Symbolwert hat der Finisherrekord doch. Geht’s wieder aufwärts? Wer zur Abholung der Startunterlagen die gut gefüllte Turnhalle am ebenso gut gefüllten Lufthansa- Sportplatz betrat, stolperte fast über einen Werbeaufsteller des Möbel Kraft Marathon Hamburg 2010. Mit diesem Prospektstand startet der Marathon lokal und bescheiden in Hamburg seine Welt-Werbetournee – die nach den Vorstellungen der Veranstalter für den Jubiläumslauf 2010 ganz besonders umfangreich ausfallen und das Ruder nach der Flaute 2009 wieder rumreißen soll. - Auch das Airport-Race ist pro forma "international" – aber es bewahrt sich hartnäckig seinen speziellen Charakter ohne geladene Spitzenläufer. Kein gemütlicher Volkslauf, aber auch eben kein großes Leistungs- Top- Event. Als „krumme“ Distanz mit 10 Meilen wäre das ohnehin schwierig. Aber der große Budenzauber, der mittlerweile den halben Sportplatz in Beschlag nimmt, eine Mini-Verkaufsmesse für Laufsportartikel, und die Strecke um den Flughafen geben der Veranstaltung dann doch einen Touch jenseits des Lokalsports. -


Einen herzlichen Dank für fotografische Unterstützung an Georg Bieler!
Sorry an die Firefox- Benutzer: die Foto-Detailansicht hatte einen Defekt. Behoben 15.9. 13:15.

Punkt 11:00 - traditionell ein bisschen später als bei anderen Volksläufen - gab es den Startschuss für das Teilnehmerfeld, das sich fast 100 Meter zurückstaute. Die Startzone war 2008 von der Borsteler Chaussee ins Stadion hineinverlegt worden – aus dem kuriosen Grund, dass bei der Strecken-Neuvermessung einige Meter fehlten – kurz geschnittenes Gebüsch hatte manche Kurve begradigt. Die Änderung blieb. Mehr als vier Minuten dauerte es, bis der letzte die Startlinie überschritten hatte. Die Nettozeitnahme dürfte einige Nerven beruhigt haben.

An der Spitze machte man sich darüber keine Sorgen. Dennis Mehlfeld (Lübecker SC), Jon-Paul Hendriksen (Laufwerk Hamburg) und Mourad Bekakcha (ebenfalls Laufwerk Hamburg) hatten sich in vorderster Startlinie positioniert und liefen das ganze Rennen unter sich aus – der nächste hatte im Ziel vier Minuten Rückstand. Für die drei ging es ging nicht nur um den ersten Platz beim Airport-Race, sondern auch um die Zwischenplatzierung im hella Laufcup. Dennis Mehlfeld war mit "Vorbelastung" angetreten - am Vorabend(!) war er in Otterndorf die deutschen 10 km Meisterschaften gelaufen - und in 30:19 Dritter der Junioren-Wertung geworden. Er legte einen drauf und lief auf dem Lufthansa-Sportplatz in 53:07 als erster über die Ziellinie – mit 20 Sekunden Vorsprung vor Hendriksen, dieser wiederum 28 Sekunden vor Mourad Bekakcha. Der hatte auch eine "Vorbelastung", schon vor dem Start machte er eine Erkältung geltend. War er beim Alsterlauf noch 19 Sekunden vor Hendriksen im Ziel, lag er nun also 28 Sekunden hinter ihm - und in der Summe liegen beide in der hella Laufcup Wertung fast gleichauf. Zuschauer und Ergebnislisten- Studierer können sich also auf ein sehr spannendes Cup- Finale in zwei Wochen freuen. Das gab's schon mal - 2008 hatte Bekakcha die Wertung vor Tilman Deneke mit einer einzigen Sekunde Vorsprung und einem Schlussspurt gewonnen. Sicherlich werden die drei, die seit kurzem häufiger gegeneinander antreten, noch für weitere "Wimpernschlagfinale" sorgen.

Männer Top 3
1. Dennis Mehlfeld, Lübecker SC, 0:53:07
2. Jon-Paul Hendriksen, Laufwerk Hamburg, 0:53:27
3. Mourad Bekakcha, Laufwerk Hamburg, 0:53:55

Nach den dreien kam dann erstmal vier Minuten "nichts". -
Bei den Frauen lief Janna Hinz (BSG Hamburger Hochschulen) ein gleichmäßiges Rennen und gewann in 1:04:53.
Update 14.9. 14:20: Die zunächst als Zweite benannte Monika Schneider war ein Mann - und tauchte auf der Siegerehrung folgerichtig nicht auf, wohl aber auf einem Foto ca. bei km 4: rechts im Bild, Nr. 3733.
Tatsächliche Zweite war Kathrin Schippmann (1:05:53,VfL Oldesloe), dritte Jutta GLÖDE, Lufthansa SV mit 1:06:31 brutto. Die Ergebnislisten werden vom Veranstalter gerade entsprechend geändert.


Frauen (Nettozeiten)
1. Janna Hinz, Hamburger Hochschulen, 1:04:52
2. (neu) Kathrin Schippmann, VfL Bad Oldesloe, 1:05:53
3. (neu) Jutta Glöde, Lufthansa SV, 1:06:28

Schnellste Mannschaften wurden Laufwerk Hamburg (Jon-Paul Hendriksen, Mourad Bekakcha, Helge Meise) bei den Männern und der Hamburger
Sportclub (Anina Kleier, Johanna Goldschmidt, Julia Bittner) bei den Frauen. -
Traditionell hat das Airport-Race eine zusätzliche Betriebssport-Wertung – sozusagen der Historie des Lufthansa Sportvereins geschuldet. Diese ging an:

BSV Männer
1. Oliver Wichmann (Kurt Gaden), 57:40
2. Thomas Ebel (NDR), 0:58:33
3. Sebastian Schneider (Holsten) 0:59:01

und BSV Frauen:
1. Janna Hinz, Hamburger Hochschulen, 1:04:54
2. Jutta Glöde, Lufthansa, 1:06:31
3. Karin Nentwig, Hamburger Hochschulen, 1:09:44

Zuweilen hört man von Veranstaltern, dass die Form der Finishermedaillen über die Beliebtheit eines Laufes mitentscheidet. Die Airport- Race- Finisher- Medaille im traditionell ausgefallenen Design mag insofern ein weiterer Grund für den Teilnehmerzuwachs sein. Für die Sieger ließ man sich neben Blumensträußen noch Flugzeugmodelle einfallen. Airbus A380 für den Sieger, A340 für den anderen Platz.... Zumindest den Männern soll's gefallen haben.

Und hier die Ergebnislisten...


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