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24.6.2009 Vorschau hella-Halbmarathon II: Teilnehmerrekord und Streckenrekord erwartet

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Nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch sportlich wartet der 15. hella Halbmarathon mit Besonderheiten auf. Für einen "Schweiß- Rekord" dürften sorgen: ein erwarteter erneuter Teilnehmerrekord - gegen den Hamburger Trend -, sommerliche Temperaturen bis 24 Grad und eine versteckte "Gemeinheit" in der neuen Streckenführung: Bei km 4,5 (Streckenplan) wird die Helgoländer Allee bergauf gelaufen. Das (Vorbild "Waseberg" bei den Cyclassics) sowie das zweimalige Durchlaufen der Reeperbahn dürfte für einiges an Stimmung sorgen.
Ob aber Reuben Kibet Chibeii, dessen IAAF-Profil im September 2008 eine Halbmarathonbestzeit von 1:01:50 notiert, trotzdem Stephan Freigangs Veranstaltungsrekord (1:02:37) aus dem Jahr 1997 unterbieten kann, ist mit dem neuen Streckenprofil mehr als offen. Noch schwerer dürfte es Wilson Kipkemboi Kigen (KEN) fallen. Er lief zwar bereits 1:01:11 über HM, das aber schon vor 7 Jahren. Aktuell notiert ihn die IAAF mit 1:02:29. Auch Vorjahressieger Peter Kiprotich Cherus hat aktuell (2007) eine 1:02:29 stehen und dürfte den Streckenrekord wohl nicht unterbieten können.
Deutlicher sieht es bei den Frauen aus: Ruth Wanjiru (KEN) lief erst vor 3 Wochen in Miyazaki eine 1:11:25, was noch nicht einmal ihre Bestzeit ist, und ist damit die deutliche Favoritin. Auch bei Loise Kangogo (ebenfalls KEN) ist ihre Bestzeit 1:12:50 noch so "frisch" (Leiden, 17.5.2009), dass man sich als Amateur-Läufer fragen wird, ob sie am Sonntag schon wieder regeneriert ist. Eine Rekordprämie erhält sie, wenn sie die von Gitte Karlshoj 2002 aufgestellte 1:14:01 unterbieten kann.
Und ebenfalls ein deutlicher Favorit ist Mourad Bekakcha - als schnellster Hamburger. Jedenfalls, sofern nicht noch einer der "Wenig- Starter" vom HSV oder der TSG Bergedorf überraschend nachmeldet.

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