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Alstermarathon 2004: Zwei Szenen vom Start
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Kolumne vom 12.09.2008: Airport-Race: Frauen- Streckenrekord

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Info Kalender1 Veranstaltungen

Alle waren langsamer...
"Die Strecke war doch länger als im Vorjahr...?" War sie es? Ja und nein. Tatsächlich bot sich den Teilnehmern beim 25. Airport- Race ein ungewohntes Bild. Der Start war auf den Sportplatz verlegt worden, und zwar nach hinten. Kurzfristig - auf dem Streckenplan ist als Startort noch die Borsteler Chaussee eingezeichnet. Wie kam das? Organisator Karsten Schölermann von BMS erklärte, dass sich beim Nachmessen der Strecke gezeigt hatte, dass die Ideallinie diesmal anders verlief. An den Wegen wurde mehr Grünzeug als sonst weggeschnitten, und wenn auch nur vielleicht ein Meter pro Kurve fehlte, summierte sich das doch so sehr, dass der Start etwa 50 Meter die Borsteler Chaussee aufwärts hätte verlegt werden müssen. Das wäre aber eng geworden, und so kam es zur Verlegung des Starts auf den Sportplatz. Das Auftaktstück hatte es dann auch noch in sich - der Startkanal war eng und kurvig wie beim Alstertal Halbmarathon und dürfte die eine oder andere Sekunde oder Rempelei gekostet haben. Auch sonst gab es noch Entschuldigungen, warum das Rennen dieses Jahr etwa 1-2 Minuten langsamer ablief als 2007: Der Halbmarathon im Alstertal mag wegen der umgekehrten Reihenfolge der Laufcup- Läufe noch einigen Cup- Läufern in den Knochen gesteckt haben und der eine oder andere hat es vielleicht vorgezogen, bei den parallel stattfindenden Cyclassics zu starten. Und das Wetter war wieder so warm wie 2007.

nur Michaela Möller nicht...
Und trotz alledem: es gab sensationellerweise einen Streckenrekord bei den Frauen. Schon bei der Getränkeausgabe hinter dem Zieleinlauf war die 00:58:00,90 der auswärtigen Michaela Möller ("Gastläufer ABB Automation GmbH") Gesprächsthema. Sie hat damit den 10 Jahre alten Streckenrekord von Liliana Huenerberg (0:59:59) um fast zwei Minuten unterboten und hatte nur 4 Männer vor sich. Die (ehemalige) deutsche Spitze (Möller, Jahrgang 73, war 1998-2001 für die LG Ratio Münster weit oben in den Deutschen Bestenlisten vertreten (siehe ihren IAAF- Steckbrief)) ist eben doch ein anderes Kaliber als die Hamburger Lokalspitze: Jutta Glöde (Lufthansa SV BSV HH) und Karin Nentwig (BSG Hamburger Hochschulen), 2. bzw. 3. Frau, hatten mit 01:08:05,95 bzw. 01:08:55,45 satte zehn Minuten Rückstand.
Nentwig ihrerseits führt sehr deutlich die Cup- Wertung an. Mit 2:41:34 hat sie einen komfortablen Vorsprung von 11 Minuten 17 Sekunden vor Frieda Harms (LG HNF) und von 11:38 vor Julia Hübner (Elixia Hamburg). Nentwig müsste beim Alsterlauf schon aussteigen, um ihren Cup- Sieg zu gefährden.

Laufcup- Männer: Bekakcha holt auf
Auch bei den Männern gewann ein Auswärtiger. Sebastian Lüning (LG Bremen-Nord) hatte mit 55:17,50 eine halbe Minute Vorsprung vor Mourad Bekakcha (Bahrenfelder SV, 0:55:54,10). Der wiederum konnte fast eine Minute gegenüber Tilman Deneke aufholen, der sich noch auf dem Sportplatz wegen eines Überlastungssymptom überlegt hatte, ob er überhaupt an den Start gehen sollte.
Im hella Laufcup führt Deneke nach wie vor. Sein Vorsprung vor Bekakcha ist allerdings auf 20 Sekunden zusammengeschrumpft. Bekakcha war darüber schon während des Laufes im Bilde und will Denekes Vorsprung beim Alsterlauf aufholen.

Zum zweiten Mal hatte das Airport- Race mehr Finisher aufzuweisen, als nach dem Meldelimit (2300) überhaupt hätten starten dürfen: 2361 (2007: 2417) liefen auf dem Lufthansa- Sportplatz durchs Ziel. Das war die zweithöchste Zahl in der 25jährigen Geschichte des Laufes.

Top 3 Männer
1. Sebastian Lüning, LG Bremen-Nord, 0:55:17,50
2. Mourad Bekakcha, Bahrenfelder SV, 0:55:54,10
3. Tilman Deneke, Hamburger Laufladen, 00:56:43,30

Top 3 Frauen

1. Michaela Möller, Gastläufer ABB Automation GmbH, 00:58:00,90
2. Jutta Glöde, Lufthansa SV BSV HH, 01:08:05,95
3. Karin Nentwig, Hamburger Hochschulen BSV HH, 01:08:55,45

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