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Kolumne vom 07.02.2008: NDM Halle, 2. Tag: Doppelsieg für Hamburger Hürdensprinter / von Gerhard Bollig (Update 7.2.)

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Der zweite Tag der Norddeutschen Hallenmeisterschaften begann gleich mit einem Paukenschlag für Hamburgs Leichtathleten. Die beiden Hürdensprinter Helge Schwarzer und Dennis Griese (beide HSV) holten sich in 7,90 und 8,05 Sekunden ungefährdet einen Doppelsieg. Der 22jährige Schwarzer siegte dabei klar vor "Oldie" Griese. Dabei war der 30jährige Griese (s.o. unter "Bilder") eigentlich Favorit auf den Titel, da Schwarzer im offiziellen Programmheft gar nicht als gemeldet aufgelistet war. Im gleichen Rennen belegte der dritte HSVer Olaf Hirschmann den sechsten Rang. Trotz des großen Erfolgs wollte bei den Hürdensprintern keine Freude aufkommen. Sie sahen sich beim Start verschaukelt, weil ihrer Meinung nach der Starter zu schnell geschossen hatte, und trotzdem das Rennen nicht unterbrach. Alle Teilnehmer boykottierten daraufhin die Siegerehrung. HLV-Präsident Erwin Rixen versuchte den Vorfall herunterzuspielen. "So etwas kann schon einmal passieren. Darüber hinaus waren ja auch verschiedene Athleten dabei, die eine längere Anreise hatten, und sich deshalb schnell auf die Heimreise gemacht haben." Vielleicht ist die Post ja so schnell, dass die Athleten in den kommenden Tagen ihre Urkunden im Briefkasten vorfinden.
An den Hürdlern wird es nicht gelegen haben, aber die Stimmung in der Halle glich wie schon am Samstag zeitweilig einer Trauerveranstaltung. Nur selten, wie bei der heftig umkämpften Weitsprung- Konkurrenz, die der Berliner Kofi Amoah Prah in guten 7,92 Metern gewann, oder beim Stabhochsprung der Frauen, als die konkurrenzlose Schwerinerin Martina Strutz neue persönliche Jahresbestleistung mit 4,42m sprang, kam ein Anflug von Stimmung auf. Das war auch Rixen aufgefallen. "Vielleicht sind heute nicht ganz so viele Zuschauer da, und die meisten Betreuer sind halt auf ihre Athleten fixiert."
Im Frauenbereich schaffte Daniela Rath (HSV) im Hochsprung mit übersprungenen 1,81 Meter eine geteilte Silbermedaille. Ansonsten war die Ausbeute am 2. Tag im Frauen- und Männerbereich gleich Null für die Hamburger Athleten. Zehnkämpfer Matthias Prey (HSV) überraschte sich aber selbst mit einem weiten Satz auf 7,62 Meter. Dennoch reichte es für ihn in einer hart umkämpften Konkurrenz nur für einen 4. Platz. Auch auf den längeren Laufstrecken hatten die HLV- Vertreter nichts zu melden. So belegte Johannes Hettfleisch (LG Wedel- Pinneberg) in 9:06, 91 Minuten auf der 3000 Meter abgeschlagen nur den sechsten und letzten Rang.
Im Jugendbereich fielen ein paar Talente auf. So gab es drei Bronzemedaillen für Alexander Tamm (TSG Bergedorf) über 800 Meter der männlichen Jugend in 1:57,86 Minuten und Kim Lassen (LG Nord-West) über die gleiche Strecke in 2:19, 37 bei der weiblichen Jugend. Die dritte Medaille holte sich Kugelstoßer Florian Benning (LG HNF) mit 14,54 Metern. Interessant auch die Geschichte von Jung-Sprinter Henning Mohr (HSV), der wohl als Vorlaufmeister in die Geschichte eingehen wird. Denn er gewann am Samstag nicht nur seinen 60 Meter Vorlauf, sondern am Sonntag auch den 200 Meter Vorlauf in Bestzeit, wobei er mit 21,97 Sekunden als einziger Starter unter 22 Sekunden blieb. Dubioserweise trat er dann aber nicht zu den jeweiligen Endläufen an, und verpasste damit zumindest mögliche Medaillen.

Alle Ergebnisse der NDHM: www.hhlv.de/ergebnisse/ergebnisse/2008/ERG20080202NDM_Halle.htm


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