Laufen in Hamburg - 3. Advent
Leichtathletikhalle Hamburg. Fotomaterial: Gerhard Bollig
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Kolumne vom 15.10.2017: 26. Bramfelder Halbmarathon: Nebel, Sommer und ein 2/3 Solo- Lauf

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Info Kalender1 Veranstaltungen 585 Bild(er)

Das Wetter bescherte den Läufern in Bramfeld noch einmal so etwas wie einen verspäteten Abschluss der Spätsommersaison, auch wenn es beim ersten Startschuss am Steilshooper Sportplatz noch reichlich neblig war. Vielleicht war das der Grund, dass einige Teilnehmer weniger den Weg zum Start fanden als 2016. Oder dass die Herbstferien anstehen. Und vielleicht wären auch noch geschätzte 15 Teilnehmer mehr gekommen, wenn die Hamburger 10 km Meisterschaften im Straßenlauf doch noch hier stattgefunden hätten. Das war - nach deren Absage - vor wenigen Wochen doch noch einmal ins Gespräch gekommen, dann aber doch nicht realisiert worden. Ein Thema für sich.
580 Bilder von den Starts, Top- Runden- und Zieldurchläufen und Siegerehrungen
Wie gewohnt, standen aber auch ohne Meisterschaften einige Vereinsläufer an der Startlinie - der Lauf ist bestenlistenfähig und in Hamburg mit Neugraben die letzte Gelegenheit, eine Zeit für die Leichtathletik- Jahresbestenliste zu laufen. Favorit Mourad Bekakcha (hamburg running) wollte nach seinem für ihn unzufriedenstellenden Berlin- Marathon (2:35) die Saison noch einmal mit einem schnellen Tempolauf ausklingen lassen. Selbe Leistungsklasse: Jan Rutsch (Hannover Athletics, Berlin Marathon 2:34). Aus dem Betriebssport: Luigi Babusci, letzte Woche frisch gekürter Deutscher Betriebssport- Meister über 10 km.
Babusci, Million Tekle und Hailezgi Meresie bildeten beim zuerst gestarteten 10 km Lauf auf der ersten Runde eine 3er Spitzengruppe, die sich bis über den ersten Rundendurchlauf hielt. Während der 10er lief, startete auf dem Sportplatz nebenan der Halbmarathon. Sofort bildeten dort Bekakcha und Rutsch eine Zweiergruppe und legten ein ordentliches Tempo vor. Was das bei einem Volkslauf bedeutet, war auf der 400m Tartanbahn, die nach dem Start 2 1/2 mal zu durchlaufen war, deutlich zu sehen: nach zwei Runden holten sie das hintere Feld ein, mit anderen Worten: sie liefen das doppelte Tempo. Und dann schenkten sich die beiden auf der ersten Runde erst einmal nichts - fast zeitgleich liefen sie nach der ersten 5er Runde um den See über die Zeitnahmematte. - Währenddessen waren auch die ersten 10er im Ziel: Million Tekle konnte sich leicht absetzen, er kam vor Landsmann Meresie und Babusci ins Ziel. Erste Frau mit deutlichen vier Minuten Vorsprung: Anna Riske. - Überraschung nach der zweiten Runde: Bekakcha kam alleine. 4 1/2 Minuten nach ihm Volker Schmitz und Felix Borgers. Rutsch war ausgestiegen. Er hatte sich u.a. die Strecke schneller vorgestellt und sah sein Ziel nach einer schnellen Zeit nicht erreichbar. Das hieß für Bekakcha, die letzten Runden solo zu laufen (vom Überrunden einmal abgesehen). Das tat er auch und holte unangefochten den Sieg mit acht Minuten Vorsprung. Schnellste Frau: Beatrice Ardelt (1:36:28). Die Siegprämien konnten sich die Läufer dann im spätsommerlichen Sonnenschein abholen.

Halbmarathon Männer
1. Mourad Bekakcha, Hamburg Running, 1:14:42
2. Felix Borgers, Hamburger Laufladen, 1:22:42
3. Volker Schmitz, LG Elmshorn, 1:23:52

Halbmarathon Frauen
1. Beatrice Ardelt, 1:36:28
2. Janina Schümann, JJ Running, 1:37:48
3. Julia Letzgus, JJ Running, 1:37:48

10 km Männer
1. Million Tekle (ERI), Hamburg Running, 34:32
2. Hailezgi Meresie (ERI), 34:49
3. Luigi Babusci (ITA), BSG Siemens Hamburg, 34:57

10 km Frauen
1. Anna Riske, ULV Wolfsburg, 39:43
2. Judith Banck, ERGOsports Hamburg, 43:33
3. Justyna Kwiatkowska, 44:17

5 km Männer
1. Philip Kretz, Hamburg Running, 17:34
2. Benjamin Ehlers, Turnerbund Hamburg Eilbeck, 18:34
3. Luca Hartmann, 1./OA-Btl1, 18:40

5 km Frauen
1. Anna Galoian (UKR), 21:34
2. Aenne Frederike Heins, Buxtehuder SV, 22:25
3. Diana Chklar (GBR), 22:46

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