Laufen in Hamburg
5. Lauf der Bramfelder Winterlaufserie 2010/2011: Läufer-Lindwurm am Bramfelder See
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Kolumne vom 02.07.2017: 5. Spreehafenlauf Veddel: Teilnehmerrekord trotz Sprühregen

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Info Kalender1 Veranstaltungen 702 Bild(er)

Die Wettervorhersage war bescheiden, trotzdem konnte der Spreehafenlauf zu seiner 5. Auflage zulegen. 300 Läufer kamen bei der Veranstaltung über 5 und 13,6 km ins Ziel. Beide Strecken führen um "Hamburgs kleine Außenalster", den Spreehafen, ehemals Zollausland, das mit dem Abbau des Freihafenzauns (ein Reststück ist einen km vor dem Ziel noch erhalten) der Öffentlichkeit zugänglich wurde. Die 13,6 km sind zugleich Auftakt des Elbinselcups, in dessen Gesamtwertung die ebenfalls von BMS veranstalteten hella Inselparklauf und Lichterlauf eingehen.
700 Bilder von den Starts, Top- Zieleinläufen und Siegerehrungen
Die 5 km dagegen haben ihren sportlichen Reiz darin, überwiegend flach und genau vermessen zu sein - wer es auf Leistung anlegt und keine Lust auf 12 1/2 Bahnrunden hat, kann hier durchaus einen brauchbaren 5000m Test machen. Kurz nach zehn Uhr gab es unten am Deich den Startschuss zum 5 km Lauf. Leicht verzögert - ein Auto mit schlafenden Insassen parkte im Zielbereich, und einige Teilnehmer kamen etwas spät zum Start (der 300m abseits vom Start des 13,6 km Laufs liegt). Fast wären noch zwei führende Läufer auf der Z-Kurve den Deich hoch falsch abgeboǵen, wurden aber auf den richtigen Weg "zurückgebrüllt". Der ist auf der Nordseite des Spreehafens gerade und flach und führt an einer langen Flutschutzwand entlang - für taktische Manöver und "Tempo keulen" bieten sich genug Gelegenheiten. Um 10:10 folgte der Start zum 13,6 km Lauf, aufgrund eines Problems mit der Startpistole geräuschlos. Dort vorneweg: der mehrfache Sieger Marcel Schlag, der mit Startnummer 333 zur Verteidigung seines Vorjahresssieges antrat. Und, wenige Minuten nachdem alle durch waren, kam auf der langen Geraden oben auf dem Deich schon das Führungsfahrrad der 5 km Läufer in Sicht. Startnummer 311 lag vorne - Lennart Sievers vom TSV Ahrensburg ("eigentlich bin ich Triathlet") vor dem favorisierten Aaron Weldegergis (hamburg running). Weldegergis (am Wochenende zuvor mit 1:15:55 drittschnellster Deutscher beim hella Halbmarathon) war aber unterwegs gestürzt, lag auf der Zielgeraden einige zehn Meter zurück und musste Sievers im Ziel um 12 Sekunden den Vortritt lassen (15:54 bzw. 16:06). Dritter wurde Philip Grotrian (TH Eilbeck) in 16:35. Schnellste Frau: Christine Brandt (Laufen in Lübeck) in 21:15 vor der nachgemeldeten Jana Löhden (21:27).
Währenddessen ging es über 13,6 km zur Sache. Marcel Schlag hatte nach zwei Runden eine 3/4 Minute Vorsprung vor Adam Pardoux. Der stammt aus Frankreich, lief in einem blauen Berliner Trikot und wurde wegen ähnlicher Farbe und Logo irrtümlicherweise zunächst für einen Läufer des Hamburger Laufladens gehalten. Tatsächlich startete er aber heute für gar keinen Verein und ist auch erst seit einigen Monaten in Hamburg. Er zog das Tempo auf der dritten Runde an, kam zwar einige Sekunden näher an Schlag heran, aber dieser gewann dennoch in 45:52 - ungefährdet. Immerhin, die erste Anfrage, einem Hamburger Verein beizutreten, bekam Pardoux schon innerhalb weniger Minuten - durch Moderator Karsten Schölermann. - Für den Elbinselcup waren sie beide nicht gemeldet, auf dessen erste Wertungsposition kam der Tagesdritte Remo Quade (47:51). Ausgesprochen locker im Ziel die erste Frau: Caroline Garmatter in 57:52 - 20s vor Maja Gnegel (Triathlon Team Hamburger Hochschulen). Die Dritte Vanessa Eggers führt den Elbinselcup an.

13,6 km Frauen
1. Caroline Garmatter, 57:52 Min.
2. Maja Gnegel, Team Triathlon Hamburger Hochschulen, 58:12
3. Vanessa Eggers, Hamburg, 58:40 Min.

13,6km Männer
1. Marcel Schlag, LG HNF Hamburg, 45:52 Min.
2. Adam Pardoux, Hamburg, 46:23 Min.
3. Remo Quade, 47:51 Min.

5 km Frauen
1. Christine Brandt, Laufen in Lübeck, 21:15
2. Jana Löhde, 21:27 Min.
3. Justyna Kwiatkowska, 21:39

5 km Männer
1. Lennart Sievers, TSV Ahrensburg, 15:54
2. Aaron Weldegergis, Hamburg Running, 16:06
3. Philip Grotrian, TH Eilbeck, 16:35

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