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Kolumne vom 01.05.2017: Die Bilder des Hamburg- Marathons (1): ein verhagelter Start

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Info Kalender1 Veranstaltungen 235 Bild(er)

Beim Hamburg- Marathon regnet's nie! Das galt bis 2016. Damals war die Veranstaltung erstmals eine nasse Angelegenheit geworden. Dieses Jahr kündigte die Wettervorhersage zur 32. Auflage eine Wiederholung an: Schauer und zudem noch niedrige Temperaturen. Aprilwetter.
Viele Läufer hatten vorgesorgt und für das Warten auf den Startschuss Wegwerf- (Alt-)Bekleidung mitgebracht - die Kleiderberge wurden danach eingesammelt und werden ggf. weiterverwertet. Immerhin, ein paar Mal kam minutenweise die Sonne raus. Das Starterfeld - über 12000 Marathonis plus 4er Staffeln plus 2er Frauen- Halbmarathonstaffeln - konnte überwiegend im Trocknen auf das Anglasen durch Innen- und Sportsenator Andy Grote warten bzw. sich einlaufen (Eliteläufer). Da war die Laune gut, beim Hamburger Marathonmeister und Titelverteidiger Mourad Bekakcha und Mona Stockhecke, die sich gut vorbereitet auf die Jagd nach persönlicher Bestzeit (schneller 2:31:30) und WM- Norm (2:29:30) begeben wollte.
200 Bilder von der Startline (ca. erste 8-10 Minuten)
Drei Minuten vor dem Start zogen von Westen dunkle Wolken auf, schlecht für die Fotografen, für die Läufer erstmal egal. Um 9:01 ging's los, begleitet vom Programm der Vorjahre: roter Teppich auf den ersten Metern, Luftballons, beidseitigen Zuschauertribünen und Pacern mit Ballons.
Nach acht Minuten, als die zweite Starterwelle über den roten Teppich lief, kam der unangenehmere Teil: es fing es an zu hageln. Wohl dem, der seine Aufwärmbekleidung doch noch nicht weggeworfen hatte. Schlecht erging es der Spitze: die war schon bei km 2-3 auf der Reeperbahn und bekam das Wetter fast von vorne ins Gesicht. Gleichermaßen berichteten später Mona Stockhecke und Annika Krull, beide Hamburger Top- Läuferinnen, dass sie auf den Hagelkörnern rutschten. Das war kein Wetter für leichte und glattsohlige Straßen- Wettkampfschuhe - und kein guter Auftakt für einen Lauf mit Bestzeit- Ambitionen.


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