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Kolumne vom 10.04.2017: 37. Wilhelmsburger Insellauf: Frühsommerliches Sightseeing mit Straßenbahn- Finishermedaille

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Info Kalender1 Veranstaltungen 756 Bild(er)

Wetterglück bei einer Laufveranstaltung, das kann so gehen: am Vortag und am Folgetag wolkig, höchstens 12 Grad, und nur am Veranstaltungstag dann sonnig bis 18 Grad und geradezu sommerlich. So geschah es heute beim 37. Wilhelmsburger Insellauf - nach dem Lauf reichte es sogar für ein Sonnenbad auf dem Sportplatz oder vor der Tribüne bei der Siegerehrung.
Etwa 2000 Teilnehmer (incl. Schülern) waren am Start und später im Ziel. Entgegen dem ersten Eindruck reichte der Strom der Nachmelder dann aber doch recht deutlich nicht aus, um den Teilnehmerrekord des Vorjahres zu toppen.
750 Bilder von den Starts 21,1 und 10 km und Zieleinläufen bis 10:56
Das Programm war leicht abgeändert: Zeitlich waren die Starts auseinandergelegt, um Gedränge zu vermeiden, und statt des jahrelang durchgeführten Viertelmarathons (10,5x km) gab es nun wieder einen "glatten" Zehner - die wettkampf- und zeitorientierten Läufer dürften sich über die besser vergleichbare Standardstrecke mehr gefreut haben als über das Unikum "Viertelmarathon". Beim Halbmarathon fehlten von dieser Läufergruppe einige am Start: zeitgleich fanden in Hannover die Deutschen Meisterschaften über diese Distanz statt und fanden auch bei Hamburgern einigen Anklang.
Ansonsten: Insellauf- "Urgestein" Reiner Sengstake (links; Frage an ihn: wie war's denn früher? - "So wie immer: beim Start geht’s los!") gab den Startschuss zum Halbmarathon und als Finishermedaille gab es der Tradition entsprechend ein Bahnmotiv - diesmal mit der besonderen Variante "Straßenbahnwagen der Linie 11" (die vor Ewigkeiten ihre Endhaltestelle ein paar 100m vom Veranstaltungsgelände entfernt hatte).
Als Favorit unter den ca. 500 Startern sogleich ausgemacht: Marcel Schlag von der HNT (#2008), u.a. bei der Winterlaufserie nebenan im Inselpark schon den Winter über leistungsstark präsent. - 9:30 ging's los.
10:00, die Halbmarathonis waren auf der Strecke Richtung Elbdeich, der Start der 10er. Auch hier um die 500 Starter, aber kein eindeutiger Favorit. Auf der nicht ganz einfachen Strecke mit Kurven und Engpässen sind keine Hamburger Bestzeiten zu erwarten, dafür aber grüne Aussichten und Abwechslung. Der Halbmarathon verläuft zudem mehrere km am Deich entlang.
Nach 36:13 der erste Zieleinlauf: Patrick Schnetger. Ihn hatte niemand auf der Reihe - als Vereinsloser bekam er ebenso wie die erste Frau Wanda Nijholt gleich bei der Siegerehrung das erste Angebot für einen Vereinsbeitritt. Nach 1:15:29 brutto lief der Sieger des Halbmarathons ein - Jean-Pierre de Lannoy (links, #2407). Mitten im Feld der 10 km- Zieleinläufer und scharf rechts im Zielkanal - wohl deswegen bemerkte ihn erst einmal niemand, obwohl er, wie sein Bruder Marcel, als Seriensieger im Hamburger Betriebssport mitnichten ein Unbekannter ist. Das fiel erst auf, als Marcel Schlag zwei Minuten später folgte. - Erste Frau: Katrin Grieger, 1:28:08.

Die Platzierungen (Bruttozeiten) in der Zuammenfassung:

Halbmarathon
Männer
1. Jean-Pierre de Lannoy, ProEnzym Tri Team Hamburg, 1:15:29
2. Marcel Schlag, HNT Hamburg, 1:17:25
3. Stephan Krakow, SSV Einheit Perleberg, 1:17:58
Frauen
1. Katrin Grieger, Legion of Pain, 1:28:08
2. Rebecca Koch, Team getFit, 1:33:57
3. Wiebke Langer, Hamburger Sportclub e.V., 1:34:51

10 km
Männer
1. Patrick Schnetger, Hamburg, 36:13
2. David Lorbacher, LG Telis Finanz Regensburg, 36:54
3. Andre Löher, TriFun Hennesee, 37:14
Frauen
1. Wanda Nijholt, Hamburg, 42:01
2. Stephanie Brahms, LT TuS Aurich-Ost, 45:11
3. Katharina Franke, Hamburg, 45:11

5 km
Männer
1. Brhane Gebrebrhan (ERI), 18:24
2. Jamal Ibrahim (ERI), 18:26
3. Volkmar Heiduck, SC Sperber, 18:30
Frauen
1. Birte Nehlsen, Hamburger SV, 20:40
2. Claudia Radßuweit, Laufen in Lübeck, 21:07
3. Lena Toschke, AG Hamburg West, 21:22

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