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Kolumne vom 19.03.2017: Regengrau, betongrau, asphaltgrau: nasskaltes Finale der 27. Bramfelder Winterlaufserie

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Info Kalender1 Veranstaltungen 481 Bild(er)

Winterabschluss im Dauerregen: zum 5. Lauf der 27. Bramfelder Winterlaufserie sagte wetteronline.de "ergiebigen Regen" voraus. Den gab es, und zwar durchgehend - bei gerade drei Grad über Null. Auch beim gleichzeitig ausgetragenen Syltlauf (mit Hamburger Platzierungen!) soll es nicht besser gewesen sein. Das anwesende Fernsehteam rettete seine Ausrüstung mit jeder Menge Plastikfolie.
alle Starter im Bilder - Top- Rundendurchläufe und Siegerehrungen
Dennoch lag die Beteiligung mit 670 Finishern zwar unterhalb der Rekordmarken der Veranstaltungsserie, aber im Rahmen der letzten fünf Jahre. - Die Laufstrecke war zwar dieselbe geblieben (eine Runde 5,023 km um den Bramfelder See) - flach und schnell -, bot aber neue Ausblicke: Eine neu gebaute Imbissbude kurz vor dem Zieleinlauf sorgte für eine Handvoll Zuschauer, das Steilshooper Schulzentrum, das mit seinen Betonfassaden bislang den ganz speziellen Kontrast der Laufstrecke ausmachte, ist nun eine Abrissruine und neben der Baustelle schlängelte sich das Läuferfeld zwischen Maschendrahtzäunen hindurch.
Mit ein paar Minuten Verspätung ging es um 9:34 los. An der Spitze (gelbe Armlinge): Julius Schröder (TH Eilbeck). Als Deutscher Betriebssportmeister 10 km 2015 war er einer der Vertreter des leistungsorientierten Sports, die sich hier seit einigen Jahren einfinden - häufig Triathleten (heute u.a.: Annika Krull, Hamburger Laufladen, die eine Qualifikation für die diesjährige Ironman WM hat), 5000m- Läufer, erstmals Vertreter des neu gegründeten Vereins Hamburg Running e.V. (samt mitlaufendem Vorstand und gleichzeitig Veranstaltungschef Karsten Schölermann) und mehrere Starter vom TH Eilbeck.
Schröder und Krull wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht: obwohl auf zwei bzw. drei Runden angehend, vollendeten sie noch vor den "eine- Runde- Sprintern" die erste Runde, Schröder dabei mit einer 16:51 - nicht schlecht für einen Volkslauf so früh in der Saison - und Krull folgte in 18:37. Beide gewannen ihre Rundenkategorie in 33:26 bzw. 57:24 deutlich. Ebenfalls leistungsstark: Christian Hiller mit sieben Minuten Vorsprung in 1:11:15 Erster über vier Runden.

Die Platzierungen des letzten Laufs:
4 Runden (20,092 km) Männer
1. Christian Hiller, 1:11:15
2. Pawel Kampa, Otto Wulff Bauunternehmung Tri Team, 1:18:32
3. Waldemar Kabut, Waldo Run, 1:18:51

4 Runden (20,092 km) Frauen
1. Julia Boltzen, 1:27:41
2. Friederike Eberhagen, Stade, 1:30:54
3. Alexandra Henin (FRA), 1:32:16

3 Runden (15,069 km) Männer
1. Reiner Hanen, Hamburg, 1:00:07
2. Dominik Falk, Norderstedt, 1:00:54
3. Björn Schümann, Norderstedt, 1:05:26

3 Runden (15,069 km) Frauen
1. Annika Krull, Hamburger Laufladen, 57:24
2. Friederike Maaß, Hamburg, 1:07:10
3. Eva Schultz, Laufen gegen Leiden, 1:10:14

2 Runden (10,046 km) Männer
1. Julius Schröder, TH Eilbeck, 33:26
2. Aron Weldegergis, Hamburg Running, 35:15
3. David Köndgen, 35:48

2 Runden (10,046 km) Frauen
1. Sandra Jaerel, TH Eilbeck, 43:04
2. Bettina Strehl, MC Pirate, 43:35
3. Claudia Bohnenkamp, TRI EMTV Elmshorn, 44:02

1 Runde (5,023 km) Männer
1. Mahmood Alrashedi (IRQ), Hamburg Running, 16:53
2. Lasse Bo Ladewig, Hamburger SV, 18:32
3. Aman Thades, Hamburg Running, 17:33

1 Runde (5,023 km) Frauen
1. Susanne Specht, LG Wuerm Athletik, 20:21
2. Dörte Zimmermann, Hamburg, 21:29
3. Jutta Brattke, 23:55

Die Serienwertungen:
80 km und mehr, Männer
1. Halidou Koudougou (BUR), 15,11 km/h
2. Benjamin Ehlers, 15,05 km/h
3. Reiner Hansen, 14,95 km/h

80 km und mehr, Frauen
1. Katharina Rojek, 12,82 km/h
2. Nadine Rabmund, 12,59 km/h
3. Clara Rapp, 12,43 km/h

60 km und mehr, Männer
1. Christian Offermann, 15,38 km/h
2. Dominik Falk, 14,99 km/h
3. Stefan Gehrke, 14,90 km/h

60 km und mehr, Frauen
1. Alexandra Henin (FRA), 12,97 km/h
2. Franziska Lechner, 12,61 km/h
3. Eva Schultz, 12,39 km/h

40 km und mehr, Männer
1. Frank Sedelmeier, 16,50 km/h
2. Frank Barthel, 14,70 km/h
3. Olaf Knauer, 13,77 km/h

40 km und mehr, Frauen
1. Bettina Strehl, 13,56 km/h
2. Anna Lea Eggert, 13,46 km/h
3. Christine Brandt, 13,16 km/h

20 km und mehr, Männer
1. Bengt Weißling, 16,51 km/h
2. Jonas Kresse, 16,15 km/h
3. Roger Stuer, 14,91 km/h

20 km und mehr, Frauen
1. Viviane Rösler, 13,60 km/h
2. Ellen Noack, 12,90 km/h
3. Natascha Leisner, 12,44 km/h

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