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Kolumne vom 11.01.2016: 51. Bergedorfer Crosslauf: Hoenig, Bekakcha, Sussmann Hamburger Meister bei Matsch, Eis und Regen

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Info Kalender1 Veranstaltungen 514 Bild(er)

Eis, Schnee, Regen, Matsch, kalt? Im Bergedorfer Gehölz gab es am Sonntag gleich alles auf einmal. "Es gibt eisfreie Streckenabschnitte!", stellte ein Teilnehmer vor dem ersten Start nach einer Einlaufrunde fest. Ansonsten war es durchgehend glatt. Die wenigen Tage mit Temperaturen leicht über Null hatten nicht ausgereicht, um Eis- und Schneereste im Wald abzutauen, und auf die verbliebene Glätte gab es während der vierstündigen Veranstaltung durch Dauerniesel noch einen Regen- und Matschfilm obendrauf. Eigentlich ein Wetter mehr zum Weglaufen als zum Laufen, trotzdem lag die Beteiligung mit 320 (incl. Schülern) im Ziel fast genau gleichauf mit der des Jubiläumsjahres 2015. Denn: wer in Bergedorf startet, rechnet üblicherweise ohnehin mit solchen Witterungs- und Bodenverhältnissen (und bringt seine Spikes mit).
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Die Mittelstrecke der Männer über 3100 Meter, traditionell der Auftakt, wurde in der Spitze eine HSV- Angelegenheit. Tim Hoenig machte das Rennen, bekam die Crosslauf- Krone von Renndirektor Steffen Benecke aufgesetzt und den Hamburger Meistertitel über die Mitteldistanz.

Männer Mittelstrecke Top 3 (3100m) gleichzeitig Top 3 Hamburger Meisterschaft Mittelstrecke
1. Tim Hoenig, Hamburger SV, 9:36
2. Mathias Jarck, Hamburger SV, 9:46
3. Vincent Krahn, Nr. 1501, Hamburger SV, 9:59

Hamburger Meisterschaft Männer- Mannschaften Mittelstrecke
1. Hamburger SV (Tim Hoenig, Mathias Jarck, Vincent Krahn) 6 Punkte
2. LG Wedel-Pinneberg (Jannis Kellermann, Benjamin Eurich, Paul Hanke) 21 Punkte
3. Hamburger SV 2 (Lennart Jordan, Andreas Grieß, Nico Göllnitz) 24 Punkte

Im teilnehmerstärksten Lauf, dem Bernd Looft Memorial Race, auch Cross der Asse genannt, waren 105 Läufer im Ziel, und das, obwohl der Lauf nach einigen Jahren als gemischtes Rennen nun wieder ein reines Männerrennen ist und für Frauen mit dem Lady Cross nur noch ein Lauf angeboten wird (der allerdings deutlich mehr Teilnehmerinnen hat als früher). Der Hamburger Favorit auf der Langstrecke war Mourad Bekakcha (Nr. 1463) und lag zehn Minuten nach dem Start auch in Führung, aber Holger Freudenberger von der TSG Heilbronn (Nr. 2055) hing dicht dran.
Kein Leistungsrennen übrigens lief Ingo Schultz (Nr 1382). Der 400m- Europameister 2002 war mit seinem Team "Elbstaffel" (zusammen mit Michael Finkenstaedt und Boris Bansemer) angetreten - und stürzte nach Mitteilung seiner Mannschaft zweimal schwer.
Freudenberger konnte Bekakcha überholen, aber nur ganz langsam davonziehen. Auf der nächsten Runde, 21 Minuten nach dem Start, hatte er gerade einmal 10-15 Sekunden Vorsprung auf Bekakcha herausgelaufen. Nächster Verfolger: Triathlet Julian Fritzenschaft (Nr. 1731).
Ein wenig lichtete sich der graue Regenschleier währenddessen. 30 Minuten nach dem Start, auf der letzten Runde, zog sich die Spitze noch ein bisschen mehr auseinander: Freudenberger hatte jetzt 30 Sekunden auf Bekakcha gut, und dieser 45s auf Fritzenschaft.
Ein bisschen schrumpfte der Abstand zwischen den ersten beiden auf der letzten Runde noch wieder zusammen, aber Freudenberger rettete 22 Sekunden und in 32:29 den Gesamtsieg ins Ziel und bekam dafür die Krone aufgesetzt (übrigens eine Leihgabe nur für den Zieleinlauf). Bekakcha wurde in 32:51 als schnellster Hamburger Landesmeister, Fritzenschaft Dritter - fast wäre er auf der Zielgeraden noch von Philipp Sprotte (Nr. 1556) eingeholt worden.

Bernd Looft Memorial Race Top 3: ("Cross der Asse", 9100m)
1. Holger Freudenberger, TSG Heilbronn/Engelhorn sports team, 32:29
2. Mourad Bekakcha, Hamburger SV, 32:51
3. Julian Fritzenschaft, Tri Team Hamburg e.V., 33:53

Hamburger Meisterschaft Männer Langstrecke
1. Mourad Bekakcha, Hamburger SV, 32:51
2. Philipp Sprotte, Hamburger SV, 33:56
3. Christoph Deppe, Hamburger SV, 35:15

Erstmals traten übrigens die Athleten der zum Jahreswechsel aufgelösten LG HNF statt als "LG" (Leichtathletikgemeinschaft) unter ihrem Heimatverein (Hausbruch- Neugrabener Turnerschaft, HNT) an (zeitgleich mit den Landesmeisterschaften der Senioren in der Halle). Sie wurden in der Mannschaftswertung Dritte.

Hamburger Meisterschaft Männer- Mannschaften Langstrecke
1. Hamburger SV (Mourad Bekakcha, Philipp Sprotte, Christoph Deppe) 6 Punkte
2. Hamburger Laufladen (Thorsten Harwardt, Jens Gauger, Tobias Bünte), 26 Punkte
3. HNT Hamburg (Matthias Langer, Marcel Schlag, Dominic Roman) 31 Punkte

Favoritin beim Lady Cross über 5980m: Jana Sussmann (Laufteam Haspa Marathon Hamburg). Von ihrer Trainerin wurde sie vor dem Start noch gebremst - bloß nicht jetzt noch eine Verletzung zuziehen. Sussmann hat reihenweise Gesundheits- und Verletzungsproblemen hinter sich - und möglicherweise die Teilnahme an Olympia 2016 vor sich. Natürlich lag sie trotzdem schon auf der ersten Runde vor der Schleswig-Holsteinerin Anna Gehring, wenn auch nur um drei Sekunden.
Aber 15s im Ziel reichten aus, erstens für den Gesamtsieg vor Anna Gehring, zweitens für den Hamburger Meistertitel und drittens für die Damenkrone (Detail). Dritte: Agata Strausa.

Lady Cross 5980m Top 3:
1. Jana Sussmann, LT Haspa Marathon Hamburg, 20:50
2. Anna Gehring, SC Itzehoe, 21:05
3. Agata Strausa, LT Haspa Marathon Hamburg, 21:29

Hamburger Meisterschaft Frauen
1. Jana Sussmann, LT Haspa Marathon Hamburg, 20:50
2. Agata Strausa, LT Haspa Marathon Hamburg, 21:29
3. Katharina Nueser, LG Wedel-Pinneberg, 22:52

Eine Mannschaftswertung kam bei den Hamburger Meisterschaften einmal mehr nur zustande, weil der Hamburger Laufladen zwei Mannschaften (a drei Läuferinnen) am Start (und im Ziel!) hatte - die Mindestzahl für ein Zustandekommen der Wertung. Belohnung: den ersten und zweiten Platz der Wertung:

Hamburger Meisterschaft Frauen- Mannschaften
1. Hamburger Laufladen (Annika Krull, Katharina Josenhans, Miriam Kwasny) 19 Punkte
2. Hamburger Laufladen 2 (Gaby Klinkhardt, Lotta Schlickewei, Berrin Otto) 33 Punkte

Zu den Ergebnislisten...


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