Laufen in Hamburg
25. Möbel Kraft Marathon 2010: Zieleinlauf. (c) Bildvorlage NDR/Marco Maas
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Kolumne vom 02.07.2003: aktualisiert: Hamburger Halbmarathon: Gelungener Auftakt auf neuer Strecke

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"Den Berg nehmen wir noch weg", witzelte Detlev Matzen vom Veranstalter BMS im Zieleinlauf. Gemeint war wohl der letzte Anstieg zum Ziel in der Rothenbaumchaussee, der "Erinnerungen" an den Hamburg- Marathon weckte, ebenso wie die Streckenführung, die bis ca. km 13 mit der des "großen Bruders" identisch war, und die an einigen Punkten (z.B. Landungsbrücken) vorhandenen Zuschauer, für Hamburger Läufe ansonsten untypisch.
Das Wetter war zum Laufen zu warm und kühlte sich erst nach 21:00 Uhr ab, als viele Läufer schon im Ziel waren. Der stark erhöhte Wasserverbrauch führte an einigen Versorgungsstellen denn auch dazu, daß die Becher (allerdings nicht das Wasser) ausgingen, obwohl der Veranstalter kurzfristig vor Veranstaltungsbeginn Nachschub besorgt hatte. Das war soweit aber der einzige bekannte Kritikpunkt an der ansonsten gelungenen Veranstaltung, auch das Hin und Her im Vorfeld um Zeitmessung (siehe Kolumne "Hintergrund: Elite Zeitmeßchip" rechts) und Termin hatte keine Auswirkungen.

Bei den Frauen gewann Gitte Karlshoj aus Dänemark. bei den Männern Philip Cheruiyot aus Kenia. Vorläufige Ergebnisse siehe rechts.

Schnellster Hamburger war Thorben Hiekmann von der LG Hammer Park in 1:14:12, noch vor Gösta Ladiges, LG HNF (1:15:05).

Schnellste Hamburgerin war Katja Wolters, LG Hammer Park, 1:22:05

Mit 1616 Finishern wurde bei der Laufveranstaltung auch ein deutlicher Teilnehmerrekord gegenüber dem im Rahmen des Allstars- Weekend durchgeführten Programm des Vorjahres erzielt (damals 1109 Finisher auf HM+10km+4km).

Trotz der Hitze und der nicht ganz einfachen Strecke lag die Siegerzeit um eine Minute unter der des Vorjahres.


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