Laufen in Hamburg
Conergy Marathon 2006: Startreihe 1 (Karolinenstraße) am Tag vor dem 21. Conergy Marathon 2006
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Kolumne vom 31.08.2012: Mission Elbrace: Cap San Diego gewinnt 5 km Show-Rennen

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Info Kalender1 Veranstaltungen 134 Bild(er)

Eines der wohl originellsten Hamburger Laufsport-Events der letzten Jahre fand am Sonntag am Elbufer zwischen Teufelsbrück und dem Blankeneser Leuchtturm statt.
Zum "Zehnjährigen" des Blankeneser Heldenlaufs (Halbmarathon, 11 und 6 km) gleich nebenan hatte dessen Veranstalter "Heldenzentrale" (alias Alex Extra) ein (einmaliges) Einlagerennen als Vorprogramm aufgenommen: 111 Läufer, wünschenswerterweise mit einer 5 km- Bestzeit unter 20 Minuten, waren geladen, live gegen das Museums- Frachtschiff Cap San Diego um die Wette zu laufen.
130 Bilder vom Start, dem Spitzenfeld auf der Laufstrecke und vom Ziel

Die Cap San Diego, voll fahrtüchtig und bis 20 km/h schnell, sollte mit "Anlauf" und sozusagen fliegendem Start an Teufelsbrück vorbei bis über den Leuchtturm Blankenese hinausfahren. Eine Angelegenheit mit durchaus offenem Ausgang - wie schnell die geladenen Stars der Hamburger Läuferszene (angekündigt waren Mourad Bekakcha, Jan-Oliver Hämmerling und Jon-Paul Hendriksen, für letzteren sprang, da angeschlagen, Vincent Krahn ein) über die 4,76 km sein würden, konnte man mit dem Taschenrechner auf 15s vorherberechnen. Nicht aber, was Wind und Strömung und der Ehrgeiz des Kapitäns der Cap San Diego bringen würden. Dass er sein Schiff im Griff hatte, deutete sich aber um 9:49 schon an, als die Cap San Diego um die Ecke bog - sie war jedenfalls sehr pünktlich. Die 22 Teilnehmer, darunter nur eine Frau (mit "111 Helden" wurde es nichts, mögen es die hohe "Quali-Norm" und/oder die deftige Startgebühr gewesen sein) mussten also ebensowenig warten wie der erste Bürgermeister Olaf Scholz, der im Zelt neben dem Start an einer bereitgestellten Schiffströte bereitstand, die Läufer loszuschicken, möglichst genau in dem Augenblick, wenn die Cap San Diego am Anleger vorbeifahren würde. Sehr pünktlich um 10:00 war es dann soweit, das Schiff passierte den Anleger, Scholz gab das Startsignal und die "Helden" stürmten von der Rampe runter, nicht ganz unerwartet mit Mourad Bekakcha an der Spitze. Läufer wie Schiff mussten ihre Strecke gegen den Westwind gegenanlaufen - ohne Windschatten durch die begleitenden Führungsmotorräder und Radfahrer. Direkt hinter dem Dritten sah es nach fünf Minuten durchaus noch so aus (siehe Galerie), als ob die Cap San Diego gleichauf liegen würde. Irgendwie muss der Kapitän dann ein paar Briketts mehr aufgelegt haben, denn danach zog sie langsam nach vorne weg. Bekakcha im Alleingang hinter zwei Polizeimotorrädern, Krahn und Hämmerling leicht hintendran. 10 Minuten nach dem Start war ein deutlicher Vorsprung des Schiffs zu erkennen - und da hatten die Läufer noch ein paar schwierige 100m Sandstrecke vor sich. So kam es, dass das Duell "Mensch gegen Maschine" dann beim Leuchtturm mit 1 3/4 Minuten Vorsprung vor Mourad Bekakcha zugunsten der Maschine entschieden wurde.
Die Cap San Diego (mitsamt Gästen, die die Sonder-Show-Fahrt buchen konnten) machte dann 1 oder 2 km hinter dem Leuchtturm kehrt und gab auf der Rückfahrt noch das Startsignal für den anschließenden Blankeneser Heldenlauf.

Die Top-Ergebnisse:
1. Cap San Diego 13:14,1
2. Mourad Bekakcha 14:56,2
3. Vincent Krahn 15:01,2
4. Jan-Oliver Hämmerling 15:09,0

16. Annette Weiss 19:01,6 (erste Frau)

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